Aufladbare Kreditkarte und ihre Vorteile gegenüber der klassischen Kreditkarte

Unser Kreditkarten Testsieger: DKB
  • kostenlose DKB VISA-Card
  • Kreditkarte mit Tagesgeldkontofunktion
  • weltweit kostenlos bezahlen
Jetzt zum Testsieger DKB!

Eine aufladbare Kreditkarte ist wie die normale Kreditkarte ein sicheres Zahlungsmittel. Damit Ihr Finanzinstitut Ihnen eine klassische Kreditkarte bewilligt, benötigen Sie ein regelmäßiges Einkommen sowie eine gute Bonität. Zahlreiche Finanzinstitute schließen Jugendliche, Selbstständige und Arbeitssuchende bei der Kreditkartenvergabe aus. Ähnlich ergeht es Menschen mit negativem Schufa-Eintrag. Eine Alternative zur klassischen Karte stellt eine wiederaufladbare Kreditkarte dar. Mit Prepaid-Karten überblicken Sie zu jedem Zeitpunkt Ihre Finanzen. Kinder und Teenager üben mit ihnen den Umgang mit Geld. Da es sich nicht um eine echte Kreditkarte handelt, existieren wenige Voraussetzungen für den Erhalt einer P-Kreditkarte.

  • Prepaid-Kreditkarten eignen sich für Selbstständige, Freiberufler und Personen mit negativer Schufa-Auskunft.
  • Sie laden Geld von Ihrem Konto auf die Karte, indem Sie es überweisen.
  • Im Vergleich zu einer klassischen Kreditkarte verlangen Kreditinstitute für Prepaid-Karten höhere Gebühren.
  • Es ist unmöglich, die P-Kreditkarte zu überziehen, da Sie ausschließlich über das aufgeladene Guthaben verfügen können.
dkbWeiter zum Kreditkarten Testsieger: www.dkb.de

1. Die aufladbare Kreditkarte unterscheidet sich vom klassischen Modell

Im Gegensatz zur normalen Kreditkarte erhalten Sie bei der P-Kreditkarte keinen Kreditrahmen. Bevor Sie damit bezahlen, laden Sie Guthaben von Ihrem Konto darauf. In der Funktionsweise ähnelt sie einer EC-Karte ohne Dispokredit. Wiederaufladbare Kreditkarten schützen die Nutzer vor Schulden. Gleichzeitig bewahren sie das kartenausgebende Unternehmen davor, Geld zu verlieren. Da ein geringes finanzielles Risiko besteht, holt die Mehrzahl der Prepaid-Kartenanbieter keine Schufa-Auskunft über die Kunden ein. Die Bonität und das Alter der Kartennutzer nehmen keine ausschlaggebende Rolle bei der Kartenvergabe ein. Wenige Banken und Finanzinstitute bieten die aufladbare Kreditkarte kostenlos an. Bei den meisten Prepaid-Karten fallen höhere Kosten an als bei normalen Kreditkarten. Sie bezahlen Gebühren für das Aufladen. P-Kreditkarten verwenden Sie, um

  • Flüge zu buchen,
  • online einzukaufen,
  • im Ausland zu bezahlen.

Im Vergleich zu einer Kreditkarte schränkt die Prepaid-Karte Sie finanziell ein. Manche Anbieter begrenzen die täglich verfügbare Bargeldmenge auf 100 bis 500 Euro. Die Guthabenkarten ermöglichen eine nützliche Kostenkontrolle. Allerdings fehlt ihnen die Flexibilität einer echten Kreditkarte. Einen unvorhergesehenen Kauf können Sie tätigen, sofern sich Guthaben auf der Karte befindet. Reicht dieses nicht aus, existiert kein Verfügungsrahmen. Des Weiteren akzeptieren nicht alle Händler und Unternehmen die Prepaid-Kreditkarten. Da diesen die Kreditfunktion fehlt, lehnen beispielsweise Hotels diese Zahlungsmethode ab. Die Guthabenkarten erschweren es, eine Kaution zu hinterlegen. Aus dem Grund eignen sie sich nicht, um einen Mietwagen zu leihen.

P-Kreditkarte Kosten

2. Welche Gebühren fallen für wiederaufladbare Kreditkarten an?

Die P-Kreditkarten erhalten Sie mit oder ohne feste Jahresgebühr. Teilweise veranschlagen die Anbieter im ersten Jahr eine zusätzliche Ausgabegebühr. Des Weiteren treten bei den Karten versteckte Kosten auf. Diese setzen sich aus den folgenden Faktoren zusammen:

  • Bargeldgebühr
  • Fremdwährungsgebühren
  • Gebühren beim Bezahlen
  • Aufladegebühr
  • Inaktivitätsgebühr

Die Bargeldgebühr erheben die Anbieter, wenn Sie Bargeld am Schalter oder einem Bankautomaten abheben. Es ist unerheblich, ob dies im In- oder Ausland geschieht. Abhängig vom Kreditkartengeber fällt die Gebühr hoch aus. Im Zweifelsfall ist es sinnvoll, Käufe mit den P-Kreditkarten zu bezahlen. Tätigen Sie Einkäufe außerhalb Deutschlands, kommt eine zusätzliche Fremdwährungsgebühr auf Sie zu. Solche Kosten entstehen, wenn Sie in einer anderen Währung als Euro zahlen. Sie berechnen sich aus einem bestimmten Prozentsatz des fälligen Betrags. Nutzen Sie die Prepaid-Karte über einen längeren Zeitraum nicht, fordern Anbieter zum Teil eine Inaktivitätsgebühr.

INFO: Bevor Sie mit der P-Kreditkarte zahlen, laden Sie diese auf. Teilweise verlangen die Kartenunternehmen für den Vorgang eine Aufladegebühr. Deren Höhe variiert bei den Anbietern. Um Geld zu sparen, suchen Sie nach einem P-Kreditkartenanbieter, der Ihnen das kostenfreie Aufladen ermöglicht.

dkbWeiter zum Kreditkarten Testsieger: www.dkb.de

3. Was zeichnet die Prepaid-Kreditkarte aus?

Die P-Kreditkarten werde ausschließlich auf Guthabenbasis geführt. Sie bieten Ihnen keinen Kreditrahmen. Dadurch schützen sich Banken und Finanzdienstleister vor finanziellen Verlusten. Aus dem Grund vergeben sie die Karten auch an Menschen mit negativem Schufa-Eintrag. Gelten Sie aufgrund einer schlechten Bonität als kreditunwürdig, verweigern die meisten Finanzdienstleister Ihnen eine klassische Kreditkarte. Die Prepaid-Karte stellt eine Alternative dar. Beim Bezahlen können Sie nicht mehr als das vorhandene Guthaben ausgeben und profitieren von einer unkomplizierten Kostenkontrolle. Um zu erfahren, wie viel Geld sich auf der Karte befindet, wenden Sie sich an das Kreditkartenunternehmen. Alternativ prüfen sie Ihr Restguthaben online. Um die P-Kreditkarte erneut aufzuladen, wählen Sie zwischen verschiedenen Optionen. Beispielsweise überweisen Sie den gewünschten Betrag von Ihrem Girokonto auf die Karte. Einige Anbieter bieten das Einzahlen von Bargeld in der Filiale an. Bei reinen Online-Dienstleistern ist das nicht möglich. Bei manchen Anbietern können Sie folgende Optionen nutzen:

  • Giropay
  • Sofortüberweisung,
  • Aufladebon

Um regelmäßig Geld auf die aufladbare Kreditkarte zu laden, nutzen Sie beispielsweise einen Dauerauftrag. Welche von diesen Auflade-Optionen Sie verwenden, hängt vom Angebot Ihres Kreditkartenunternehmens ab. Bisher existiert keine Prepaid-Kreditkarte, die das Aufladen über PayPal erlaubt.

kostenfreie Prepaid-Karten

4. Für wen eignen sich die aufladbaren Karten?

Da für Prepaid-Karten keine Verfügungsrahmen existieren, eignen sie sich für Menschen mit niedriger oder negativer Bonität. Wählen Sie beispielsweise eine aufladbare Kreditkarte der Sparkasse, bietet diese die meisten Vorteile einer klassischen Kreditkarte. Das Finanzinstitut vergibt die Karten unabhängig vom Einkommen der Nutzer. Vorwiegend eignen sich die Prepaid-Kreditkarten für:

  • Schüler und Studenten
  • Arbeitssuchende
  • Auszubildende
  • Selbstständige und Freiberufler
  • Geringverdiener

Des Weiteren treffen die Karten bei vielen Rentnern auf Wohlwollen. Der Grund: Das finanzielle Verlustrisiko bleibt gering. Geht die wiederaufladbare Kreditkarte verloren, übersteigt der Verlust nicht das aufgeladene Guthaben. Gleichzeitig bieten zahlreiche Kreditkartenunternehmen einen Diebstahlschutz an. Nutzen Sie die aufladbare Kreditkarte der Sparkasse, liegt die maximale Haftungsgrenze bei 50 Euro. Um von diesem Schutz zu profitieren, erfolgt die Kartensperre sofort nach dem bemerkten Verlust.

dkbWeiter zum Kreditkarten Testsieger: www.dkb.de

5. Eignen sich die Karten bei einem guten Schufa-Score?

Für Personen ohne negative Schufa-Einträge eignen sich die wiederaufladbaren Kreditkarten bedingt. Beispielsweise können Sie diese im Urlaub verwenden, um die volle Kostenkontrolle zu behalten. Allerdings stellen die anfallenden Gebühren – etwa die Jahresgebühr – einen Nachteil dar. Um diese zu umgehen, suchen Sie nach Kartenunternehmen, die die aufladbare Kreditkarte kostenlos anbieten. Bedenken Sie, dass entsprechende Karten Auflade- und Fremdwährungsgebühren verursachen. Die Bezeichnung „kostenlose Prepaid-Karte“ heißt, dass die Anbieter auf die Jahresgebühr verzichten. Aus dem Grund stellt eine klassische Kreditkarte für kreditwürdige Nutzer die bessere Alternative dar.

6. Für Jugendliche bilden P-Kreditkarten einen Mehrwert

Speziell für Kinder und Jugendliche stellen die Prepaid-Kreditkarten eine Alternative zum Bargeld dar. Die Eltern überweisen zum Beispiel das Taschengeld ihrer Sprösslinge auf die wiederaufladbare Kreditkarte. Ohne Kreditrahmen besteht keine Gefahr, dass die Kinder sich verschulden. Gleichzeitig ermöglichen es die Karten, Minderjährigen frühzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit bargeldlosen Zahlungsmitteln beizubringen. Die aufladbaren Karten eignen sich ebenso, um das Taschengeld darauf zu sparen. Sie ersetzen das Sparbuch oder das Girokonto für Jugendliche. Trägt der Nachwuchs die P-Kreditkarte bei einer Klassenfahrt bei sich, braucht er keine größere Summe Bargeld. Dadurch sinkt das finanzielle Verlustrisiko. Kommt es zu einem finanziellen Notfall, überweisen die Eltern den notwendigen Betrag auf die Prepaid-Karte. Bei minderjährigen Nutzern verbleibt die Kostenkontrolle im Normalfall bei den Erziehungsberechtigten. Bei einigen Kreditkartenunternehmen profitieren Sie von nützlichen Zusatzoptionen für die Karten. Beispielsweise verzichten manche Anbieter im ersten Jahr auf Gebühren. Alternativ bieten sie Rabatte auf Reisebuchungen oder warten mit einer Jugendschutz-Funktion auf.

Aufladbare Kreditkarte

7. Welche Vorteile bietet die P-Kreditkarte?

Der größte Vorteil einer wiederaufladbaren Kreditkarte besteht in ihrem einfachen Zugang. Die Nutzer erhalten die Karte, ohne dass der Anbieter eine Schufa-Auskunft einholt. Dennoch existieren Prepaid-Karten, bei denen die Kreditkartenunternehmen die Bonität der Kunden überprüfen. Die Anbieter nehmen eine Kontrolle der Kreditwürdigkeit vor, wenn Sie ein an die P-Kreditkarte gebundenes Girokonto eröffnen. Ist dieses mit einem Dispositionskredit verbunden, stellt der Anbieter eine Anfrage an die Schufa. Ebenso wie eine klassische Kreditkarte ermöglicht Ihnen die Prepaid-Kreditkarte das bargeldlose Bezahlen im In- und Ausland. Des Weiteren erlaubt die Guthabenkarte weltweit das Abheben von Bargeld. In Deutschland stammt die Mehrzahl der wiederaufladbaren Kreditkarten von den bekannten Kreditkartenanbietern. Dazu gehören Mastercard und Visa. Aus dem Grund existiert eine hohe Dichte an Akzeptanzstellen. Ebenso profitieren Sie weltweit von institutseigenen Geldautomaten. Weiterhin wählen Nutzer die Karten aufgrund des fehlenden Verschuldungsrisikos. Da kein Kreditrahmen existiert, überziehen Sie die Kreditkarte nicht. Das erleichtert es Ihnen, beim Shoppen im Rahmen Ihrer finanziellen Möglichkeiten zu bleiben.

INFO: Bevor Sie eine aufladbare Kreditkarte online bestellen, prüfen Sie die Konditionen des Anbieters. Achten Sie auf elastische Überziehungsklauseln.

dkbWeiter zum Kreditkarten Testsieger: www.dkb.de

8. Einige Unternehmen bieten kostenfreie Prepaid-Karten

Einige kartenausgebende Unternehmen bewerben ihre Prepaid-Karte als kostenfreie Kreditkarte. Bei diesen Karten verzichten die Anbieter auf die Jahresgebühr. Alternativ erlauben sie für die Dauer der Kartennutzung das gebührenfreie Aufladen. Vorwiegend bei den renommierten Kreditkartenunternehmen finden Sie kostenfreie Guthabenkarten. Ebenso wie gebührenpflichtige Prepaid-Karten bieten sie ein hohes Maß an Sicherheit beim Online-Einkaufen. Die P-Kreditkarten schützen Sie beispielsweise vor Online-Betrug. Geraten die Kreditkarteninformationen in falsche Hände, gelangen die Diebe an keinen Kreditrahmen. Der Schaden beläuft sich auf die Summe, die sich aktuell auf der Guthabenkarte befindet. Bemerken Sie den Verlust oder den Diebstahl der wiederaufladbaren Kreditkarte, sperren Sie diese umgehend beim zuständigen Finanzinstitut. Kommt es zu einem Kartenmissbrauch, haftet die kartenausgebende Bank nur bei sofortiger Kartensperrung. Um das Kartenkonto zu sperren, rufen Sie die Hotline des Finanzdienstleisters an. Alternativ finden Sie auf der Homepage Ihres Anbieters eine Sperrnummer.

INFO: Im Normalfall zahlen die Nutzer für den Anruf im Inland keine Gebühren. Befinden Sie sich im Ausland und die P-Kreditkarte geht verloren, entstehen zusätzliche Gebühren für das Telefonat.

Zahlen mit Kreditkarte

9. Existieren bei der aufladbaren Kreditkarte Nachteile?

Wiederaufladbare Kreditkarten haben auch negative Aspekte. So ist es schwierig, mit einer Prepaid-Karte ein Hotelzimmer oder einen Mietwagen zu buchen. Speziell außerhalb der Eurozone lehnen Hotels und Mietwagenverleiher die P-Kreditkarten als Zahlungsmittel ab. Autovermietungen nutzen klassische Kreditkarten als Deckungsgarantie, um einem finanziellen Ausfall vorzubeugen. Die wiederaufladbaren Kreditkarten bieten keinen Verfügungsrahmen, der über das Guthaben hinausgeht. Damit eignen sie sich nicht als Finanzdeckung. Reisen Sie ins Ausland, kombinieren Sie beispielsweise eine kostenfreie Kreditkarte mit der P-Kreditkarte. Bedenken Sie, dass Prepaid-Karten eine geringere Flexibilität als reguläre Kreditkarten bieten. Es ist nur im Rahmen des Guthabens möglich, mit der wiederaufladbaren Karte unvorhergesehene Käufe zu tätigen. Planen Sie eine Notfall-Geldsumme ein, bevor Sie die Karte aufladen. Ohne diesen „Notgroschen“ entfällt Ihr finanzieller Freiraum. Des Weiteren unterscheidet sich bei den Anbietern der Zeitraum beim Aufladen. Die Wartezeit beträgt im Normalfall zwei bis drei Tage. Kommt es zu einer langen Bearbeitungszeit, warten die Nutzer bis zu einer Woche auf den Betrag. Einen zusätzlichen Nachteil stellt ein mögliches Aufladelimit dar. Ob dieses existiert, erfahren Sie aus den Bedingungen der Kreditkarte. Liegt die Höhe des Limits bei wenigen Hundert Euro, schränkt dies Ihre finanzielle Flexibilität weiter ein.

dkbWeiter zum Kreditkarten Testsieger: www.dkb.de

Bei zahlreichen Prepaid-Karten drohen hohe Gebühren

Obgleich einige Finanzinstitute die aufladbare Kreditkarte kostenlos anbieten, stellen sie die Minderheit dar. Beim Löwenanteil der Prepaid-Kreditkarten müssen die Nutzer mit hohen Zusatzgebühren rechnen. So verlangen die meisten kartengebenden Unternehmen eine jährliche Grundgebühr von den Kartennutzern. Bei dieser Jahresgebühr spielt es keine Rolle, wie oft Sie die P-Karte aufladen und verwenden. Weiterhin entstehen Kosten für den Einsatz der wiederaufladbaren Kreditkarte im Ausland. Welche Entgelte bei den einzelnen Angeboten anfallen, lesen Sie in den Konditionen des Finanzdienstleisters. Bevor Sie eine Prepaid-Karte bestellen, bietet sich ein Vergleich der unterschiedlichen Kreditkarten an. Neben den angebotenen Leistungen unterscheidet sich die Optik der aufladbaren Karten. Die meisten haben keine Hochprägung; es handelt sich um glatte Karten aus Plastik. Im Gegensatz dazu verfügen klassische Kreditkarten über Daten mit hoher Prägung auf der Vorderseite. Obgleich der äußere Unterschied gering ausfällt, nimmt der ein oder andere Nutzer daran Anstoß. Manchmal schämen sich Menschen mit negativer Bonität, dass sie keine „echte Kreditkarte“ erhalten.

10. Fazit: Wiederaufladbare Kreditkarten bieten sich bei niedriger Bonität an

Eine aufladbare Kreditkarte vereint mehrere Vorteile: Sie stellt eine Alternative zur klassischen Kreditkarte dar. Menschen mit negativen Schufa-Einträgen oder Selbstständige erhalten von vielen Finanzdienstleistern keinen Kleinkredit. Die wiederaufladbare Karte ermöglicht es ihnen, bargeldlos zu bezahlen. Die Prepaid-Kreditkarten funktionieren im In- und Ausland. Sie benutzen sie beispielsweise, um Geld abzuheben. Des Weiteren eignen sie sich, um Einkäufe im Geschäft oder online zu bezahlen. Im Gegensatz zu einer regulären Kreditkarte weisen die aufladbaren Karten keinen Kreditrahmen auf. Ihre Nutzer laden im Vorfeld einen frei wählbaren Geldbetrag auf die Prepaid-Karte. Das geschieht etwa per Dauerauftrag oder Giropay. Die gängigste Methode besteht in einer Überweisung. Schöpfen Sie Ihr Guthaben aus, existiert keine Chance, die P-Kreditkarte zu überziehen. Das schützt Sie vor dem Anhäufen von Schulden. Aufgrund der erleichterten Kostenkontrolle eignen sich die wiederaufladbaren Kreditkarten für Kinder und Jugendliche. Zu den Nachteilen der Karten gehören die Gebühren. Einige Anbieter berechnen neben der jährlichen Grundgebühr Kosten für das Aufladen sowie das Abheben von Bargeld.

Unser Kreditkarten Testsieger: DKB
  • kostenlose DKB VISA-Card
  • Kreditkarte mit Tagesgeldkontofunktion
  • weltweit kostenlos bezahlen
Jetzt zum Testsieger DKB!