Barclaycard Kreditkarte für Studenten

Barclaycard Kreditkarte für StudentenDie Barclaycard Kreditkarte für Studenten ist im ersten Jahr kostenfrei erhältlich und kostet danach mit 12 Euro ebenfalls überschaubare Gebühren. Es handelt sich um eine Visa-Kreditkarte, die kein Prepaid-System nutzt. Auf diese Weise wird sie auf der ganzen Welt akzeptiert.

Dennoch hat die Barclaycard einige Schwächen und vor allem wichtige Fallstricke in den Bedingungen, die dafür sorgen, dass sie nur für eine bestimmte Zielgruppe tatsächlich gut geeignet ist. Wir informieren darüber, welche dies sind und worauf Neukunden achten müssen.

  • Sonderangebot für Studierende
  • Jahresgebühr von 12 Euro entfällt im ersten Jahr
  • Revolving-Kreditkarte mit größer werdenden Kreditrahmen
  • Hohe Sollzinsen

Inhaltsverzeichnis

  • Welche Vorteile hat die Barclaycard Kreditkarte für Studenten?
  • Welche Nachteile hat das Angebot von Barclay?
  • Wie funktioniert die Barclaycard?
  • Barclaycard Visa als besseres Angebot?
  • Kreditkarte für Studenten: Unerlässlich im Auslandssemester
    • Weitere Barclaycard Ratgeber:
  • Revolving Kreditkarte kann zur Überschuldung führen
  • Warum gibt es spezielle Kreditkarten für Studenten?
  • Worauf sollten Studenten bei ihrer Kreditkarte achten?
  • Fazit: Barclay Kreditkarte für Studenten gutes Angebot, wenn es verantwortungsvoll genutzt wird
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Welche Vorteile hat die Barclaycard Kreditkarte für Studenten?

Die Grundgebühren für die Barclaycard betragen im ersten Jahr 12 Euro. Danach erhebt der Anbieter 12 Euro im Jahr, was immer noch ein fairer Preis ist. Viele Kreditkartenanbieter erheben deutlich höhere Gebühren. Der Leistungsumfang der Barclaycard für Studenten ist allerdings auch nicht sehr umfangreich und entspricht der Basis-Leistung. Grundsätzlich sind die Gebühren, die für die verschiedenen Dienstleistungen anfallen, allerdings auch durchaus noch in einem angemessenen und fairen Rahmen, sodass aus finanzieller Hinsicht wenig gegen die Barclaycard spricht.

Kunden können zudem von Beginn an von einem Kreditrahmen von bis zu 1.000 Euro profitieren. Dieser kann noch dazu innerhalb von zwei Monaten nach der Zahlung kostenfrei genutzt werden. Erst danach fallen Zinsen an. Studenten haben dabei die Wahl, wie genau sie die Summe zurückzahlen möchten:

  • Mindestens sind zwei Prozent des Saldos monatlich notwendig
  • Frei wählbarer Prozentsatz
  • Mindestbetrag der Rückzahlung ist 15 Euro
  • Vollständige Rückzahlung jederzeit möglich
  • Tilgungsplan kann erstellt werden

Studenten, die die Kreditkarte vor allem im Ausland einsetzen möchten, haben zudem die Möglichkeit eine sehr günstige Reiseversicherung abzuschließen. Diese kostet nur drei Euro im Jahr zusätzlich und kann so dabei helfen, Geld von Reiseveranstaltern zurückzuerhalten, wenn die Reise doch nicht angetreten werden kann oder vorzeitig abgebrochen werden muss. Da dies jedoch nur für Reisen gilt, die über die Kreditkarte gebucht wurden, ist der Vorteil für Barclay selbst natürlich ohnehin ebenfalls recht groß.

Barclaycard for Students Kreditkarte

Barclaycard for Students – Die Kreditkarte für Studenten

Welche Nachteile hat das Angebot von Barclay?

Im Vergleich mit anderen Kreditkarten für Studenten hat die Barclaycard durchaus auch Nachteile. Son sind keine Partnerkarten möglich. Wer also beispielsweise zusammen mit seinem Partner oder seiner Partnerin, der WG oder anderen vertrauenswürdigen Menschen ein Kreditkartenkonto nutzen möchte, kann dies bei Barclay nicht tun.

Außerdem sind die Gebühren für Bargeldabhebungen im Vergleich mit anderen Anbietern vergleichsweise hoch. Im Rahmen der Barclaycard Kreditkarte für Studenten erhebt Barclay derzeit 4 % oder mindestens 5,95 Euro je Abhebung. Zusätzlich können zudem auch Fremdgebühren anfallen. Damit ist es alles andere als günstig, mit Barclay Bargeld abzuheben. Dies ist zwar bei vielen Kreditkartenanbietern durchaus ein Nachteil, Barclay ist hier jedoch alles andere als günstig.

Eine weitere Schwäche ist der Umstand, dass sich der Kreditrahmen bei der Barclay-Kreditkarte auch für Studenten erweitert, wenn er ausgereizt wird, der Kunde jedoch die zwei Prozent Tilgung leisten kann. Auf diese Weise werden Kunden dazu verleitet, weit mehr Geld auszugeben, als sie eigentlich besitzen. Bei fast 17 % Sollzinsen im Jahr ist es nach anfänglich zwei Monaten ohne Zinsen dann relativ schwierig wieder aus der Schuldenspirale herauszufinden. Hier könnte Barclay das Limit nur nach expliziter Bitte des Kreditkartenbesitzers vergrößern und so verhindern, dass sich finanziell schlecht gebildete oder in Notlagen steckende Kunden überschulden können.

Wer eine leistungsstarke Kreditkarte mit vielen Extras haben möchte, ist bei der Studenten-Kreditkarte von Barclay nicht optimal versorgt. Die Kreditkarte beinhaltet weder Bonusprogramme noch umfangreiche Versicherungen.

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Wie funktioniert die Barclaycard?

Bei der Barclaycard handelt es sich letztlich um eine Kreditkarte von VISA. Dies sorgt auch dafür, dass die Akzeptanz sehr hoch ist. Wer überall auf der Welt zahlen können möchte, ist mit VISA- und Mastercard-Kreditkarten in der Regel gut ausgestattet, während es bei anderen Kreditkartenunternehmen durchaus weniger Akzeptanzstellen geben könnte. Gerade innerhalb der EU sind American Express oder Diners Club nicht ansatzweise ähnlich weit verbreitet. Es lohnt sich jedoch dennoch, im Vorfeld zu überprüfen, wie gut die Verfügbarkeit im Reiseland ist.

Für die Barclaycard muss kein gesondertes Girokonto eröffnet werden. Stattdessen erhalten Nutzer ihr gewohntes Konto bei der Hausbank. Die Barclaycard gestattet dem Kunden allerdings einen zusätzlichen Kreditrahmen, führt also eine Art internes Konto für ihn. Der Kreditrahmen beträgt für Studenten zu Beginn 1.000 Euro. Dass es sich nicht um eine Prepaid-Karte handelt, ist für die Akzeptanz oftmals sehr wichtig. Gerade im Ausland werden diese Karten oft nicht angenommen. Bei der Barclaycard müssen Kunden also keine Komplikationen deswegen fürchten.

Wenn die Kreditkarte belastet wird, hat der Kunde 59 Tage lang Zeit, das Saldo auszugleichen. Erst wenn er dies nicht tut, erhebt das Kreditkartenunternehmen Zinsen. Zudem muss er einen festen Prozentsatz seines Saldos monatlich zurückzahlen.

Natürlich können Kunden die Kreditkarte im Vorfeld auch aufladen. Rücküberweisungen auf das angegebene Girokonto sind jedoch kostenfrei möglich. Auf diese Weise lässt sich die Kreditkarte von Barclays auch bequem nutzen, ohne das Risiko einer Zinsbelastung einzugehen.

Barclaycard Kreditkarte online beantragen

Die Barclaycard for Students lässt sich ganz bequem online beantragen

Barclaycard Visa als besseres Angebot?

Alle Studenten, die sich für einen Barclaycard Kreditkarte interessieren, dabei jedoch nicht zwangsweise Wert darauf legen, sich die Barclaycard Kreditkarte für Studenten zu sichern, können mit der Barclaycard Visa vom gleichen Anbieter ein gutes Alternativangebot erhalten. Die Kreditkarte kostet keine Gebühren, es entfallen also auch im zweiten Jahr die Grundkosten in Höhe von 12 Euro, die Barclay für die Studenten-Kreditkarte verlangt. Außerdem entfällt die Bargeldabhebungsgebühr und auch Fremdwährungsgebühr fällt nicht an. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kreditkarte kostenfrei um bis zu drei Partnerkarten ergänzt werden kann. Hinsichtlich der anderen Gebühren ist sie deckungsgleich mit der Studentenkarte.

Dies gilt auch bei den Gebühren für die Rückzahlung:

  • Zinsfreiheit für die ersten 59 Tage
  • Danach gilt ein veränderlicher Sollzinssatz von 16,99 % p.a.
  • Bedeutet einen effektiven Jahreszins von 18,38 %
  • Zinshöhe hängt auch von Bonität ab

Kunden müssen allerdings damit rechnen, dass sie deutlich höhere Rückzahlungen tätigen müssen. Hier ist die Rückzahlung auf wenigstens 3,5 % des Gesamtsaldos oder mindestens 50 Euro festgelegt. Diese Beträge sind deutlich höher als die 2 % oder 15 Euro der Studenten-Kreditkarte. Es ist jedoch grundsätzlich ohnehin sinnvoll, die Tilgung so schnell wie möglich abzuwickeln. Von daher sehen wir dies nicht als Nachteil Zugleich ist es natürlich auch ein Hinweis auf deutlich höhere Kreditrahmen, die von Berufstätigen auch oft nachgefragt werden.

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Kreditkarte für Studenten: Unerlässlich im Auslandssemester

Viele Studenten kommen während ihres Studiums auch ohne Probleme ohne Kreditkarte in ihrem Alltag klar. Anders ist dies jedoch vor allem dann, wenn Studenten ein Auslandssemester machen wollen. Hier kann einen Kreditkarte erforderlich sein oder zumindest vieles erleichtern. Sinnvoll ist es natürlich, wenn die Kreditkarte ohne Probleme mit dem eigenen Girokonto verknüpft werden kann. Auf diese Weise ist es oft deutlich leichter, die Übersicht über die Finanzen zu behalten.

Natürlich ist es oftmals sinnvoll, ein Konto in dem Land zu eröffnen, in dem das Auslandssemester absolviert wird. Davor kann eine Kreditkarte jedoch gute Dienste leisten.

Zudem gibt es viele Studierende, die nicht extra ein Konto im Ausland eröffnen möchten. Oft beherrschen sie die Sprache noch nicht gut genug, um darin Bankgeschäfte abzuwickeln. Zudem lässt sich in Verbindung mit einer Kreditkarte gerade im SEPA-Raum ein Girokonto in Deutschland immer noch recht gut nutzen.

In vielen Ländern ist das Zahlen per Kreditkarte zudem üblich. Wer mit Bargeld zahlt wird belächelt und fällt direkt als Ausländer auf. Viele, die dies verhindern möchten, passen sich an und nutzen eine Kreditkarte. Für das Abheben von Bargeld wird oftmals eine Gebühr fällig, während Zahlungen mit der Karte kostenfrei sind. Entsprechend beliebt ist eine Kreditkarte für Auslandsstudenten.

Revolving Kreditkarte kann zur Überschuldung führen

Gerade bei Studenten, die üblicherweise knapp bei Kasse sind, sind Angebote wie die Barclaycard Kreditkarte für Studenten durchaus nicht ohne Risiko. Bei dieser wird der Verfügungsrahmen nämlich erweitert, wenn er sich am Limit befindet. Was auf den ersten Blick als Rettung in der Not wirkt, kann jedoch schnell dazu führen, dass sich Studierende überschulden. Gerade dann, wenn am Ende des Monats das Geld knapp wird, ist es verlockend, Konsumausgaben mit der Kreditkarte dennoch zu finanzieren. Wenn dann der Verfügungsrahmen wie bei der Kreditkarte von Barclays erweitert wird, führt dies in der Regel nicht dazu, dass der Student seine Schulden aus dem letzten Monat zurückzahlt und in der Folge sparsamer lebt.

Zwar sieht Barclays durchaus vor, dass der Kreditkartenbesitzer in jedem Monat mindestens zwei Prozent oder mindestens 15 Euro zurückzahlt, allerdings ist der Effekt natürlich relativ gering, wenn Barclay den Kreditrahmen weiter erhöht, solange die Rückzahlungen problemlos geleitstet werden.

Barclaycard Webseite

Ein Blick auf die Webseite von Barclaycard

Problematisch ist dies auch deswegen, weil die Rückzahlungsmodalitäten auf den ersten Blick optimal dafür scheinen, finanzielle Engpässe zu überbrücken. Immerhin gewährt Barclay den Kleinkredit in den ersten beiden Monaten zinsfrei. Allerdings fallen danach 16,99 % Sollzins jährlich an.

Wir empfehlen deswegen, keine Kreditkarte für Konsumgüter zu nutzen, deren Erwerb nicht gedeckt ist. Außerdem ist es sinnvoll, dem automatischen Erhöhen des Kreditlimits zu widersprechen.

Warum gibt es spezielle Kreditkarten für Studenten?

Studenten sind im Allgemeinen sehr attraktive Kunden für die meisten Banken und Kreditinstitute. Wer es schafft, einen Studenten von den eigenen Finanzdienstleistungen zu überzeugen und ihn langfristig zu binden, kann dann später davon profitieren, dass dieser aufgrund des Bildungsniveaus in der Regel zu den finanzstärkeren Kunden zählen wird.

Während ihrer Ausbildung versuchen sie in der Regel, so gut es geht Ausgaben zu sparen und sind entsprechend empfänglich für kostenfreie Angebote. Ein solches Angebot speziell für Studenten bereitzustellen, ist auch deswegen sinnvoll, weil Auslandssemester sehr häufig sind und die Studierenden dafür in der Regel eine Kreditkarte benötigen. Zugleich besitzen die meisten Studenten eine recht gute finanzielle Grundbildung und können so das Risiko einer Kreditkarte auch durchaus einschätzen. Überschuldungen während des Studiums sind mit Ausnahme von BAföG und Bildungskrediten also nur bei wenigen Studenten ein Problem, sodass das finanzielle Risiko für Kreditkarteninstitute kalkulierbar ist.

In den letzten Jahren hat das Angebot an kostenfreien Kreditkarten für Studenten jedoch sehr stark abgenommen. Dies ist sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass es für Geldinstitute aufgrund des niedrigen Zinsniveaus derzeit und in den letzten Jahren recht schwierig geworden ist, wirtschaftlich zu arbeiten. Entsprechend eng ist auch der Spielraum bei „querfinanzierten“ Angeboten wie kostenfreien Kreditkarten, für die auch kein Mindestumsatz gefordert wird.

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Worauf sollten Studenten bei ihrer Kreditkarte achten?

Die Kosten sind für Studenten natürlich ein wichtiger Faktor. Es gibt immer noch viele kostenfreie Studentenkreditkarten, für die keine Jahresgebühr anfällt. Es kann allerdings sinnvoller sein, die Gesamtkosten bei aktiver Nutzung zu betrachten. Gerade dann, wenn die Karte für das Auslandssemester benötigt wird, sollten Kosten bei der Bargeldauszahlungen beachtet werden. Auch Kosten durch Zinsbelastungen oder Fremdwährungskosten sollten Kunden beachten, wenn sie einen Vergleich von Kreditkarten für Studenten durchführen.

Bei Studenten ist das Risiko für Verschuldungen aufgrund der geringen Einkommen oftmals recht hoch. Eine Prepaid-Kreditkarte kann dies verhindern. Sie wird jedoch nicht immer akzeptiert und ist deswegen für viele Zwecke nicht sinnvoll einsetzbar.

Studenten wird üblicherweise geraten, sich gerade nicht für eine „Revolving Kreditkarte“ zu entscheiden. Die Ratenzahlung wie auch bei der Barclays-Karte führt oftmals dazu, dass

  • Studierende zu hohe Zinsen zahlen
  • Sie den Überblick über die ausstehende Summe verlieren
  • Das Verschuldungsrisiko deutlich steigt

Allerdings muss die Barclays-Kreditkarte nicht zwangsweise als Revolving-Kreditkarte genutzt werden. Studierende sind jedoch selbst in der Pflicht. Sie sollten im besten Falle Guthaben im Voraus überweisen und keine höheren Ausgaben tätigen. Zudem sollten sie der Erhöhung des Verfügungsrahmen widersprechen. Gerät die Karte dennoch ins Saldo, sollten sie dieses vollständig ausgleichen und nicht auf die Ratenzahlung zurückgreifen. Dann ist auch die Barclays Kreditkarte empfehlenswert.

Barclaycard Auszeichnung

Barclaycard wurde von der „Focus Money" ausgezeichnet

Fazit: Barclay Kreditkarte für Studenten gutes Angebot, wenn es verantwortungsvoll genutzt wird

Die Barclay Kreditkarte bietet grundsätzlich gute Konditionen. Im ersten Jahr erhebt das Kreditinstitut keine Jahresgebühren, danach fallen nur 12 Euro an. Das sind grundsätzlich faire Bedingungen. Lobenswert ist zudem auch, dass es sich nicht um eine Prepaid-Karte handelt und Neukunden ohne Probleme den Kreditrahmen von 1.000 Euro nutzen können. Ein Saldo ist 59 Tage lang kostenfrei, sodass sich die Barclay Kreditkarte für Studenten auch sehr gut eignet, um finanzielle Engpässe zu überbrücken.

Eine längere Zeit sollte der Kreditrahmen jedoch nicht beansprucht werden. Nutzer zahlen dann sehr hohe Sollzinsen, die sogar Dispokredite übersteigen. Wer bereits weiß, dass er das Geld innerhalb dieses Zeitrahmens nicht zurückzahlen wird können, sollte sich deswegen eher nach einem Kleinkredit umsehen und das Saldo auf der Kreditkarte ausgleichen. Die Revolving-Funktion, mit der jeweils ein bestimmter Prozentsatz zurückgezahlt wird, ist hingegen nicht empfehlenswert.

Für den Auslandsaufenthalt ist die Barclay-Kreditkarte dank der Zusammenarbeit mit VISA zwar geeignet, das Abheben von Bargeld ist jedoch recht teuer. Hier gibt es einige günstigere Angebote.

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